Ein Zeugnis großer Hilflosigkeit, Schwäche

Nicht rechtsstaatlich legitimierte, supranationale Eingriffe in die Meinungsfreiheit scheinen schon weit fortgeschritten und geschehen mitunter recht subtil. So kann alles gerechtfertigt und wegargumentiert werden. Ein Zeugnis von großer Hilflosigkeit und Schwäche. Wie soll daraus ein tausendjähriges NWO-Reich des Menschen werden?

Es lohnt sich nicht im Einzelnen über die Maßnahmen zu berichten. Eher ist der Umkehrschluss aussagefähig: wer nicht unterdrückt, zensiert wird, ist ggf. eher nützlich und das nicht erst seit dem Internet. So konnten auch „große Prediger“ jahrzehntelang ihr Werk verrichten, solange das endgültige, verdeckte Ziel erreicht, und einhergehend unauffällig dem Tier salutiert wurde.

Alle menschlichen Wege führen nach Rom und nur einer ins Himmelreich!

… oder einfach nur alles Zufall, über sehr lange Zeiträume von selbst zu hoch komplexen Systemen entwickelt. Dann kann auch mal zufällig mancher Zählerstand und Suchalgorithmus schwinden, oder?

Dieser Beitrag wurde unter NWO abgelegt und mit , , , , , , , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

Eine Antwort zu Ein Zeugnis großer Hilflosigkeit, Schwäche

  1. Pingback: Es liegt was in der Luft (3) | Der Himmel über mir

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s