Dialektik zur NWO

Das Aufbauen der globalen Ordnung, kann nicht nur durch (geplanten) Krieg erfolgen, sondern durch Prozesse, die die Weltgesellschaft und deren ursprünglichen Völker, Nationen verändern und in die NWO hineinzwingen. Das Werkzeug: Problem (These) – Reaktion (Antithese) – Lösung (Synthese) findet hierbei vielfach Anwendung.

Werte der bisherigen Welt werden als Problem dargestellt, eine künstlich manipulierte Reaktion gelenkt und durch den Konflikt eine neue Lösung bewirkt.

NWO - Dialektik

 

Die Dialektik von zwei Gegensätzen führt in die vielgepriesene „Mitte“. Das ist manchmal eine natürliche Sache im Sinne eines Übereinkommens bei Differenzen. In praktisch ritueller Weise wird es aber als Werkzeug eingesetzt, um schwer zu erreichende Veränderungen möglichst zügig zu erzielen.

So wie das in der Politik eingesetzt wird, macht es auch im religiösen Bereich keinesfalls halt und wird gezielt eingesetzt, damit letztlich dramatische Veränderungen einsetzen. Die Ökumene führt beliebig – alle Menschen guten Willens – zurück nach Rom und letztlich in die Welt-Einheitsreligion, eine menschlich erzwungene Einheit ohne Wahrheit, ohne GOTT, ohne den wahren MESSIAS.

Wie es in hierarchischen Systemen so ist, wissen die untergeordneten Strukturen nicht unbedingt, was oben geplant wurde. Auf Anweisung von oben wird das einfach umgesetzt. GOTT alleine sieht ins Herz und wird die einzelnen Personen gerecht richten. Wer in solcher Dialektik sich am Konflikt von These und Antithese beteiligt, wird folgerichtig in der Lösung, der Synthese landen. Solches wird so oft wiederholt, bis das Ziel erreicht ist, die finale Synthese: die Neue Weltordnung, Welteinheitsreligion mit dem Weltdiktator, dem finalen Antichrist.

Migration Dialektik

Wie hier zu sehen ist, sind die Einheimischen Menschen das erste Problem. Daraufhin wird das Chaos der Zuwanderung konstruiert und die angestrebte Lösung dadurch erzwungen. Das ist zum Nachteil von allen Menschen und führt in die Versklavung durch die Drahtzieher der „Neuen Weltordnung“, dem alten Reich der Finsternis Babylons. In Wahrheit sind weder Einheimische, noch Zuwanderer das Problem, sondern die Strippenzieher, die das Chaos erzeugen und manipulieren.

Vom Glauben an den einen GOTT, der sich durch die Bibel uns nachhaltig offenbart, sind wir herausgerufen, nicht mit der Welt an solchen dialektischen Stricken zu ziehen.

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