Humanität, ohne Divinität, wird zur Bestialität!

Wichtige Tatsachen verschweigen und immer wieder Sand in die Augen streuen. Das passiert ständig innerhalb der Christenheit, die fünfte Kolonne ist am Werk. Der Feind im inneren ist der schlimmste und gefährlichste.  Schon deshalb ist z. B. der Islam nicht das Hauptproblem unserer Tage.

baptisten.de, Bund Aktuell, 03.09.2015Hier ist z. B. ein typischer, unausgewogener Kommentar einer Freikirche zum Thema „Hetze gegen Flüchtlinge“. Die Baptisten als ökumenische Organisation sind schon lange politisch bunt-korrekt (wie die NWO) und erfüllen somit auch das Wesen einer Körperschaft des Öffentlichen Rechts, teils weitab vom biblischen Auftrag. Das diskreditiert nicht den Einzelnen, aber das System.  Je weiter der Staat von GOTTES ursprünglicher Ordnung abrückt, desto mehr rücken die KdöR mit ab, zwangsläufig, sonst verlieren diese solchen Status. Es knirscht schon gewaltig im Gebälk und die vielen ordentlichen Gläubigen, die dort noch Mitglied sind, werden vor dieselben Herausforderungen wie die Mitglieder der Esoterischen Kirche Deutschlands (EKD) gestellt. Trotzdem ist es immer wieder verwunderlich, wie nach dem Schweigen derartig einseitige Wortmeldungen als Marschroute für viele Menschen ausgegeben wird, sozusagen als alternativloser Richtungsanzeiger. Das treue, brave Schafsvolk merkt es meist noch nicht und trottet weiter hinterher, zahlt fleißig die Immobilien ab, die bald ganz dem Staat gehören (weil im Körperschaftsbesitz). Aus eigener früherer Betroffenheit kann das hier so gesagt werden.

„Immer öfter werden bestehende oder geplante Flüchtlingsunterkünfte attackiert.“

Die sehr überwiegende Mehrzahl von Kritikern, oder einfach nur verunsicherten Menschen in Deutschland, ist heute überhaupt nicht gewaltbereit und ist gegen feige Anschläge und bösartige Behandlung von Fremden. Das ist eine typische, politisch gewollte Fehldarstellung, damit die Kritiker, die Opposition der Masseneinwanderung, mundtot gemacht werden können.

Die Gewalt geht zunächst vor allem von den Beanspruchern von Asyl aus. Wieviel Gewaltbereite prozentual dabei sind, lässt sich nicht genau beziffern, aber der stark vertretene Islam hat das Potential, dass eine Minderheit die Mehrheit immer unterdrückt. Das ist in allen islamisch bestimmten Ländern der Welt zu sehen. Insbesondere echte, verfolgte Christen haben auch hier in Deutschland nichts zu lachen und werden sogar innerhalb der Asylaufnahmezentren in jeder Form verfolgt.

„Es ist uns geboten, allen Menschen in der Liebe Christi zu begegnen.“

Die Bibel lehrt klar: Liebe + Gesetz, Ordnung. Mit der Masseneinwanderung kommt jede Menge Unordnung. Schon der Vorgang des illegalen, ungeordneten Grenzübertrittes verletzt die Hoheitsrechte der europäischen und der nationalstaatlichen Grenzen. Wer die Asylszene in Deutschland kennt, weiß um die besonders unterentwickelte Bereitschaft das deutsche Gesetz und die Ordnung einzuhalten. Länder die schon länger und intensiver Erfahrungen mit der Masseneinwanderung gemacht haben, zeigen schon heute Resultate davon. Die zu erobernden Ungläubigen sind Untermenschen, deren Ordnung nicht respektiert wird.

Parallelgesellschaften sind entstanden, Städtebezirke zu „no-go“ Zonen geworden (z. B. in Schweden und Norwegen), wo die Scharia gilt, aber nicht mehr das Polizeirecht, oder das Landesrecht. Malmö in Schweden ist folglich fast frei von Juden geworden – eine Schande und Resultat von falschem Humanismus. Eine fast totgeschwiegene, explodierte Rate von Gewalt, Verbrechen und Vergewaltigungen wird in solchen Regionen gerne von der weltweit offensichtlich kontrollierten Presse und den Staatsapparaten totgeschwiegen. Zum Wohle der NWO, nicht des Einzelnen.

„Mit der Liebe Christi“ beschreibt der Kommentator also nicht die biblische Haltung, sondern die verkürzte, humanistische. Diese aber schadet dem Menschen, weil sie GOTTES Gesetz mißachtet und sich selbst auf den Thron setzt.

„…echte Willkommenskultur…“

Die reichen moslemischen Bruderstaaten ( Saudi Arabien…) nehmen niemanden auf, obwohl das die naheliegende Pflicht wäre. Es ist eher anzunehmen, dass sie im Sinne des Heiligen Krieges („Dschihad“) die globale Massenmigration (Hidschra) fördern, schulen und finanzieren.

Schon seit den späten 1970er Jahren haben mir moderate Türken freundlich gedroht: „Wir übervölkern euch!“ Das ist tief verankert, über Generationen hinweg und befördert nun als Steigbügelhalter die Neue Weltordnung. Ja sie sind zumeist auch alle Opfer dieser Entwicklung und reichlich unwissend Opfer von Babylon, obwohl sie meinen Gott einen Dienst zu erweisen und um im äußersten Fall als Märtyrer vielleicht eher in den Himmel zu kommen.

„Und wer für die Sache Allahs auswandert, der wird auf Erden genug Stätten der Zuflucht und der Fülle finden. Und wer seine Wohnung verläßt und zu Allah und Seinem Gesandten auswandert und dabei vom Tode ereilt wird, für dessen Lohn sorgt Allah, und Allah ist Allverzeihend, Barmherzig.“
[Sure 4:100]

Das Ganze ist im Sinne der NWO-Ziele und der Globalisierungsstrategie des modernen Babylons. Der Bibelleser kann es verstehen, auch wenn er von seiner Gemeinde, oder den institutionellen Einrichtungen Sand ins Auge gestreut bekommt und in Unwissenheit gelassen wird. Es ist alles relativ einfach überprüfbar und nachvollziehbar.

In der Presse wird andauernd Flüchtling + Frau + Kind gezeigt. Das ist eine Wahrheit von weniger als 10 Prozent, weil mindestens 90% junge, wehrfähige Männer kommen. Und das ist besonders bemerkenswert, da diese zuhause in starken, strengen Großfamilien zusammen leben. Diese sind sicher noch längst nicht alle tot, sondern vorläufig offensichtlich noch zuhause geblieben und haben die jungen Eroberer voraus geschickt. Die orchestrierte Masseneinwanderung ist nur offensichtlich chaotisch, aber schon beim zweiten Blick sehr gut organisiert, also vorher geplant worden. Der Familiennachzug wird bald kommen, zurück soll ja keiner, so will es die Politik.

Mit naiver Einfältigkeit, oder listiger Argumentation, wird unter den Christen weiter großer Schaden verursacht. Christen die die (islamische) Verfolgung kennen schütteln nur den Kopf darüber.

Nicht Fremdenfeindlichkeit ist im Geiste des Evangeliums, sondern Fremdenfreundlichkeit.“

Das Evangelium bietet dem böswilligen Fremden keinen Platz, sondern ist sehr streng und sehr gerecht im Sinne des Gesetzes GOTTES! Dem Fremden der sich sinnvoll unterordnet und sich als Gast benimmt, bietet das Evangelium alles.

Die Kriegstreiberei der NWO-Weltpolitik hat diese Situation erst hervorgebracht. Dazu fehlt im freikirchlich-institutionellen Kommentar jedes Wort und genau das ist babylonisch, ökumenisch unterwürfig und politisch korrekt. Sand in die Augen gestreut, zum Wohle der NWO-Sekte und dessen Cäsar.

Die Erde ist voll der Güter des HERRN und noch lange nicht überbevölkert. Nicht die Nationalstaaten und verschiedenen Kulturen sind das Problem, sie sollen laut GOTTES Anweisung erhalten bleiben. Die globalisierte, ungerechte Verwaltung bringt das Elend hervor. Anfangen tut dies bei jedem Einzelnen, die Abtrünnigkeit des Menschen von GOTT und seinen Geboten. Also gnade uns allen GOTT!

„Humanität, ohne Divinität, wird zur Bestialität!“ | https://sheepalert.wordpress.com/2013/07/20/offenbarung-18-gericht-uber-babylon

 

>>> https://sheepalert.wordpress.com/2012/03/26/freimaurerei-liberale-theologie-und-bibelkritik/

>>>https://sheepalert.wordpress.com/2012/12/11/9067/  |Evangelische Allianz, religiöse Vermischung

>>> https://sheepalert.wordpress.com/2012/10/31/subversion-in-der-kirche-gemeinde-in-church-4-das-neue-evangelium%C2%B4-und-dominionismus/

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Eine Antwort zu Humanität, ohne Divinität, wird zur Bestialität!

  1. RuferInBabylon schreibt:

    Es muss einen nachdenklich machen, wenn man sieht, dass weltlich gesinnte Menschen heute mehr Durchblick haben als geistliche Leiter: http://www.focus.de/politik/deutschland/skandal-politischer-unfaehigkeit-thilo-sarrazin-will-balkanfluechtlinge-ohne-asylverfahren-abschieben_id_4935380.html Da bekommen die Worte Jesu „Was nennt ihr mich Herr, Herr und tut nicht was ich euch sage“ neues Gewicht. Christsein in verantwortlicher Position ist nicht automatisch gleichzusetzen mit dem Tun von Gottes willen. Wer keinen Durchblick im geistlichen Bereich hat, kann auch schlecht im Sinne Jesu handeln.

    Konkret heißt das: Wer alle Immigranten, entgegen der Realität, als bemitleidenswerte Kreaturen betrachtet, die von den Menschen in Europa durchgefüttert und angenommen werden müssen – was inzwischen auch von immer mehr Verantwortlichen bei uns als realitätsfern erkannt wird http://goo.gl/3rsx0y – begeht eine dreifache Schuld:

    1) Er ignoriert, dass die Mehrzahl aller Immigranten schon immer vor allem aus ökonomischem Interesse zu uns kamen und inzwischen, erleichtert durch die Praxis von Schlepperbanden http://www.zeit.de/politik/ausland/2015-09/schlepper-fluechtlinge-internet-facebook, ihre Länder aufgrund von Versprechungen und in der Hoffnung auf ein besseres Leben verlassen. Das sind aber keine Flüchtlinge oder Asyl-Suchende!
    2) Er tut genau das, was die Elite mit den inszenierten Flüchtlingsströmen will, nämlich die nationale Identität europäischer Nationen zugunsten der NWO auszuhebeln (was dezidiert keine biblische Grundlage hat: Nationen sind als Ergebnis der babylonischen Sprachverwirrung [1. Mose 11,7-9] und sind von Gott geschaffen). Er lässt sich damit von bösen Mächten instrumentalisieren um die göttliche Ordnung zu bekämpfen, erkennt es aber nicht.
    3) Er ist auch in biblischer Hinsicht nicht gehorsam und offenbart nur seine fehlende Bibelkenntnis, denn das biblische Gebot im Hinblick auf Fremde lautet ‚gleiche Rechte und Pflichten‘: „Der Fremde, der sich bei euch aufhält, soll euch WIE EIN EINHEIMISCHER gelten und du sollst ihn lieben wie dich selbst; denn ihr seid selbst Fremde in Ägypten gewesen. Ich bin der Herr, euer Gott“ (3 Mo 19, 34). Schaut mal, wie bei uns Einheimische behandelt werden: Wann wurden in der Vergangenheit wegen deutschen Obdachlosen Gebäude beschlagnahmt, um sie unterzubringen? Wann wurden 10 Mrd. € locker gemacht und neue Pflegeheime zu bauen und Personal einzustellen, um die unmenschlichen Zustände in deutschen Pflegeheimen endlich abzustellen und das Personal für seine schwere Arbeit adäquat zu bezahlen? Pflegenotstand ist doch nur noch eine Floskel. Die Alten werden bei uns mit Füßen getreten, einschließlich dem einheimischen Pflegepersonal. Vielmehr geht der Pflegenotstand den Politikern doch am A*** vorbei. Stattdessen sollen nun ALLEN Asylsuchenden, laut Herrn Stiba, ohne Berücksichtigung von deren Status und deren Verhalten (https://volksbetrugpunktnet.wordpress.com/2015/09/07/sieht-so-die-dankbarkeit-von-fluechtlingen-aus/) bei uns HÖHERE Rechte eingeräumt werden als unseren Einheimischen, nur weil wir sie in Unmengen um die Ohren geschlagen bekommen? Welch ein Affront! Nein, das offenbart nur seine Blindheit. Das ist eine populistische Forderung, um sein Amt zu stützen!

    Damit wird einmal mehr deutlich, wie unnütz und falsch es ist, geistliche Autorität mit einem Amt zu begründen, die sich auf kirchengeschichtliche Tradition gründet, nur weil sie 1700 Jahre alt ist. Geistliche Autorität gibt es und sollte auch respektiert werden, aber nicht von Amts wegen, sondern aufgrund ihrer geistlichen Natur. In diesem Sinn wollte Petrus, dass Älteste eingesetzt werden: nämlich als Vorbilder inmitten der Herde, nicht aber über ihr stehend (2. Petr 5,3). Wäre Herr Stiba in diesem Sinne Ältester, würden seine Worte in einer bibelgläubigen Gemeinde schnell als bibel- und realitätsfern erkannt werden. Vor allem aber hätten sie nicht das Gewicht, das ihnen jetzt beigemessen wird, weil er Präses eines Bundes ist. Leider haben seine Worte, wie man nun erkennen kann, in geistlicher Hinsicht keine Bedeutung, denn die ihnen zugrunde liegende Weisheit ist nicht biblischer Natur.

    Twitter: #RuferInBabylon

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