Chemtrails Fallout 6-2014

Niederschläge (Fallout) nach starkem Einsatz von Geo-Engineering sind für den aufmerksamen Beobachter seit Jahren, zunehmend häufig zu beobachten. Nachfolgend einige Beispiele aus der Region Chemnitz (DE), jeweils nach starkem Einsatz von Chemtrails:
DSCN2139Fallout Sommer 2011: An einem späten Vormittag starker Niederschlag von feinsten, klebrigen (Polymer-?) Fasern. Bei einem offenen Buch sind die Papierseiten davon zusammengeklebt. Eine organische, natürliche Ursache war auszuschließen. Vermutlich handelte es sich um feinste, anorganische Polymerfasern. Der Aufenthalt von Personen im Freien wurde abgebrochen.
Fallout Sommer 2012: Starker, feinster (polymerer?) Niederschlag, wie leichter Schneegriesel. Der Aufenthalt von Personen im Freien wurde abgebrochen.
Fallout Frühjahr 2013: Wiederholt feinster (polymerer?) Niederschlag. Eine Regenwasserprobe ergab eine Menge sichtbare, synthetische Fasern. Die Wasserprobe wurde ca. ein halbes Jahr aufgehoben. Die Fasern waren danach völlig unverändert und folglich synthetischer Natur. Die Probe wurde danach weggeschüttet.
Mai/Juni 2014: Tagelang starker, feinster Niederschlag in Flockenform, vergleichbar mit „Mini-Löwenzahnflocken“, aber offenbar synthetischer Herkunft, sehr leicht und stark anhaftend. Der Befund unter Mikoskop sieht so aus (erstes Bild: Pinzette mit Chemweb-Faserbüschel, ohne Vergrößerung):
Vergrößerungen bis 125x (500x)
1 Millimeter = 1.000 Mikrometer (µm) = 1.000.000 Nanometer (nm)
Nach kurzer Recherche ergeben sich Anhaltspunkte, dass es sich um synthetische Nantubes handeln müsste. Damit scheinen viele Befürchtungen und Behauptungen von Gegnern des Geo-Engineerings, Chemtrails, Radar- (Waffen-) Technik, zumindest im Anfangsbefund bestätigt. Nanotubes sind extrem klein, können ggf. die Blut-Hirnschranke und viele Filterfunktionen des Körpers, bzw. der Lunge überwinden. Asbestfasern sind vergleichsweise als extrem gesundheitsgefährdend eingestuft. Nanopartikel sind viel leistungsfähiger als alle anderen synthetischen Fasern und noch kleiner, eine Gefährdung in diesem Bereich ist somit zunächst anzunehmen.
Dies wird unterstrichen durch den geheimen Einsatz des Geo-Engineerings, was völlig klar ein Umweltverbrechen ist.
Web-Literatur:
„Nach einer einzigen inhalativen Exposition von Mäusen, die Nanoröhrchen in einer sehrhohen Konzentration (30 mg/m3) an MWCNTs(0,5 bis 50μm) eingeatmet hatten, wurde gezeigt, dass die Partikel in die Subpleura, also unter das Bauchfell eindringen…  und dort entzündliche Reaktionen. Diese Erkenntnisse sind von großer Bedeutung, da pathogene Fasern (wie Asbest) gerade in der Pleurahöhle Erkrankungen wie Mesotheliome bewirken.“  | http://epub.oeaw.ac.at/ita/nanotrust-dossiers/dossier024.pdf,Seite 2
„BUND kritisiert Risiken von Nanotubes: Tierversuche zeigen, dass bestimmte CNTs die Entstehung von Krebs ähnlich wie Asbestfasern begünstigen können.“  | http://www.chemanager-online.com/news-opinions/nachrichten/bund-kritisiert-risiken-von-nanotubes
„Harvard-Smithsonian Astrophysicist – Air Samples from Phoenix Reveal Nano Wires:  | http://aircrap.org/harvard-smithsonian-astrophysicist-air-samples-from-phoenix-reveal-nano-wires/338188/
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5 Antworten zu Chemtrails Fallout 6-2014

  1. Hat dies auf lotharhschulte rebloggt.

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  2. look2him schreibt:

    Am 4. Juni 2014 habe ich diese Materialien hier in Berlin auch gesehen, auf den Fotos von 17:00 bis 17:06 Uhr sieht man das wie viele kleine Glitzer-Leuchtpunkte von oben herunter schweben, deutlich zu sehen gegen die Sonne.

    http://derhimmeluebermir.wordpress.com/2014/06/04/meine-kleine-wolkensammlung-3/

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  3. Pingback: Krieg gegen das Leben (3) | Der Himmel über mir

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