Die Wahrheit braucht eine Untersuchung nicht zu fürchten!

9/11 ist ein gutes Beispiel zu zeigen, dass ein gr0ßer Vertrauensvorschuß in die Information, die einem von Menschen aus scheinbar zuverlässiger Quelle vorgesetzt wird, nicht gerechtfertigt ist. Die offizielle 9/11-Erklärung ist offensichtlich gelogen, nicht irrtümlich, sondern absichtlich. Und wir sollen es wohl wissen.
So kann es letztlich auch offen bleiben, ob das mit dem Einsatz von z. B. Nanothermit, oder/und mit Frequenzwaffensystemen (Electromagnetic Energy Weapons) ) erledigt wurde. Die extrem aufgetretene Hitze, der Feinstaub, und der Einsturz im freien Fall, bieten dahin gehend zumindest ein mögliches Erklärungsmodell. Entscheidend aber ist der Vorgang des Geschehens, den Lügen und den Folgen: Angst, Krieg, Freiheitsverlust, Repression, Alternativlosigkeit etc.
„Die Wahrheit braucht eine (faire) Untersuchung nicht zu fürchten.“ (Video-Kommentar)

Das Thema „Chemtrails“ wird öffentlich bestritten, obwohl die sichtbaren Veränderungen am Himmel und am Wetter mittels „Geo-Engineering“ gut erklärbar sind und auch diverse Patente und sogar professionelle Anwendungen gar kein Geheimnis sind. Die Politik oder Behörden verweisen in der Regel auf „Experten“, die so etwas nicht feststellen können.
Wie oft die „Experten“ daneben liegen, sehen wir aber auch am Finanzmarkt, und ein einfacher Blick zum Himmel widerlegt die politisch korrekte Meinung sofort.
Wir glauben ihnen nicht und so ist es besser dem zu vertrauen, der vollkommen, ist und seinem WORT: dem SCHÖPFER selbst und seinem MESSIAS JESUS CHRIST’US. Sein WORT ist vollständig und unmißverständlich in der Bibel gegeben, damit wir umkehren und Frieden mit GOTT dem HERRN bekommen können. Wir sind nicht alleine!
Dieser Beitrag wurde unter Chemtrails + HAARP, NWO abgelegt und mit , , , , , , , , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

3 Antworten zu Die Wahrheit braucht eine Untersuchung nicht zu fürchten!

  1. haunebu7 schreibt:

    Hat dies auf Haunebu7's Blog rebloggt.

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  2. look2him schreibt:

    Wir sind nicht alleine und Gott hat uns nicht vergessen – aber habe ich nach Ihm gefragt? Kenne ich meinen Schöpfer – kenne ich seine Wege? Muß ich mich erst bis zum bitteren Ende meiner Sackgasse quälen oder werde ich heute innnehalten und zum Himmel aufschauen und fragen, woher wird meine Hilfe kommen? Muß ich mich immer weiter belügen und betrügen lassen oder werde ich nach der Wahrheit fragen, die mich endlich frei machen würde? Werde ich der leise fragenden Stimme antworten und sagen: Hier bin ich, Gott, ich kann so nicht weiter machen? Werde ich dem leisen Klopfen die Tür öffnen und sagen: Ich bin ein Sünder, sei mir gnädig? Muß etwas mein Herz zerreißen, so daß ich endlich fragen kann: Was muß ich tun, um gerettet zu werden?

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  3. Hat dies auf lotharhschulte rebloggt.

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