Nur durch den Glauben gerechtfertigt, ohne Werke des Gesetzes!

„Treu gemeint sind die Schläge des Freundes, aber reichlich sind die Küsse des Hassers.“  | Sprüche 27,6

00:25  Aber selbst wenn wir oder ein Engel vom Himmel euch etwas anderes als Evangelium verkündigen würden als das, was wir euch verkündigt haben, der sei verflucht!“ |  Galater 1,8

JESUS CHRISTUS, der MESSIAS, ERLÖSER!

01:04   Wir alle gingen in die Irre wie Schafe, jeder wandte sich auf seinen Weg; aber der HERR warf unser aller Schuld auf ihn.“  | Jesaja 53,6
01:18  Aber dem HERRN gefiel es, ihn zu zerschlagen; er ließ ihn leiden. Wenn er sein Leben zum Schuldopfer gegeben hat, so wird er Nachkommen sehen und seine Tage verlängern; und das Vorhaben des HERRN wird in seiner Hand gelingen. Nachdem seine Seele Mühsal erlitten hat, wird er seine Lust sehen und die Fülle haben; durch seine Erkenntnis wird mein Knecht, der Gerechte, viele gerecht machen, und ihre Sünden wird er tragen.“  | Jesaja 53,10+11
01:46  „Denn ER hat den, der von keiner Sünde wußte, für uns zur Sünde gemacht, damit wir in ihm [zur] Gerechtigkeit GOTTES würden.“  | 2. Korinther 5,21
02:01  „… nämlich daß Christus für unsere Sünden gestorben ist, nach den Schriften, und daß er begraben worden ist und daß er auferstanden ist am dritten Tag, nach den Schriften, …“
02:24  „So kommen wir nun zu dem Schluß, daß der Mensch durch den Glauben gerechtfertigt wird, ohne Werke des Gesetzes.“  | Römer 3,28
03:20  Die Katholische Kirche verneint die Errettung nur aus Glauben. Das heute noch gültige Konzil von Trent sagt: „Wenn irgend jemand sagt, dass alleine durch Glauben der Ungerechte gerechtfertigt wird, in solcher Weise die meint, dass nicht irgend etwas Zusätzliches notwendig ist, um die Gnade der Gerechtigkeit zu erhalten, lass ihn verbannt sein (Anathema).
04:13  Ursache und Wirkung wird vertauscht und Jakobus 2,24 falsch ausgelegt und damit der Katholisch Gläubige geknechtet:  So kommen wir nun zu dem Schluß, daß der Mensch durch den Glauben gerechtfertigt wird, ohne Werke des Gesetzes.“  | Jakobus 2,24.  Paulus hat aber hier über die Frucht des Glaubens gesprochen, Werke an Menschen, und nicht Werke zur Errettung!
05:07  Da die Katholische Kirche Erlösung allein aus Glauben verleugnet, predigt sie ein anderes Evangelium und ist verflucht (> Galater 1,8).
Nun haben diese Fehlentwicklungen des biblischen Glaubens sich durch Gegenreformation und Verführung massiv ausgebreitet und so sind heute fast alle Denominationen davon betroffen und sollen wieder unter das Katholische Gesetz gebracht werden: ein anderes Evangelium. Ökumene, Evangelische Allianzen, neoevangelikale Transformation (Dominionismus), Bibelkritik und korrupte Bibeln sind Hauptwerkzeuge dazu. Bußmärsche (nicht endende Schuld),  Marienverehrung, Mystik, seelische Erfahrungen (Charismatik), eine die Bibel ersetzende Bücherflut, Allerlösung, werden als teilweiser Ersatz mit eingebracht, und verändern die einfache Botschaft des Evangeliums zunehmend.
Der Prozess geht schleichend über Jahrzehnte und hat heute eine ungeheure Dynamik entfaltet. Wer nicht mitmacht wird schnell zurückgelassen. Die meisten verstehen nicht was da vor sich geht und haben zu wenig Geisterunterscheidung. Wenige „Eingeweihte“ wissen allerdings genau was sie da tun: die Welteinheitsreligion für den Weltenführer erschaffen. Die Bibel nennt ihn den Antichrist, den falschen Erretter bzw. falschen Messias. Also: weg mit dem ganzen Zeug, zurück zur Bibel und zu den Wurzeln, so lange es geht und das Absonderungsgebot rechtzeitig befolgen (Offenbarung 18,4).

Matt 24.4

>>> https://sheepalert.wordpress.com/2014/01/18/der-falsche-prophet-und-antichrist
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Eine Antwort zu Nur durch den Glauben gerechtfertigt, ohne Werke des Gesetzes!

  1. Jenny schreibt:

    Kleine Abhandlung zum besserem Verständnis der Bibelstelle Römer 3:28

    Beim Lesen des Briefes erkennt man ohne weiteres, dass er an eine Christenversammlung gerichtet war, die aus Juden und Heiden bestand. In seinen Briefen behandelte Paulus bestimmte Probleme und Angelegenheiten, die in seinen Augen für die Empfänger dieser Briefe besonders wichtig waren. In diesem Brief ging Paulus hauptsächlich auf die Bemühungen einiger Juden ein, die sich zwar zum Christentum bekannten, die aber „Judaisten“ waren und darauf bestanden, dass Bekehrte aus den Heiden beschnitten werden müssten und verpflichtet seien, sich an gewisse andere Bestimmungen des mosaischen Gesetzes zu halten. In der Versammlung in Rom scheint diese Tendenz nicht bestanden zu haben, aber offenbar herrschte unter Juden und Heiden ein Geist der Eifersucht und Überheblichkeit.
    Er beabsichtigte offensichtlich, die zwischen Juden- und Heidenchristen bestehenden Meinungsverschiedenheiten zu beseitigen und ihnen zu helfen, wie e i n Mann in Christus Jesus vollständig vereint zu sein.
    Paulus legte freimütig und offen die Stellung der Juden dar und zeigte, dass Juden und Heiden in Gottes Augen auf der gleichen Stufe stehen. Das zwang Paulus, einiges zu erwähnen, was für Juden ein Stein des Anstoßes hätte sein können. Doch die Liebe des Paulus zu seinen Landsleuten und seine herzliche Zuneigung zu ihnen zeigte sich in der taktvollen Art, in der er diese Angelegenheiten behandelte. Wenn das, was er schrieb, auf das mosaische Gesetz oder die Juden ein schlechtes Licht hätte werfen können, fügte er taktvoll eine mildernde Äußerung hinzu.
    Zum Beispiel fügte er den Worten: „Nicht der ist ein Jude, der es äußerlich ist, noch besteht die Beschneidung in dem, was äußerlich am Fleisch vollzogen worden ist“ die Äußerung hinzu: „Worin besteht denn die Überlegenheit des Juden, oder worin liegt der Nutzen der Beschneidung? In vielem, in jeder Hinsicht. Vor allem darin, dass ihnen die heiligen Aussprüche Gottes anvertraut wurden“ (Rö 2: 28; 3: 1, 2). Nach dem Ausspruch: „Ein Mensch [wird] ohne Gesetzeswerke durch Glauben gerechtgesprochen“ fügte er sogleich die Worte hinzu: „Heben wir denn durch unseren Glauben das Gesetz auf? Das geschehe nie! Im Gegenteil, wir richten das Gesetz auf“ (3: 28, 31). Nach seiner Bemerkung: „Jetzt aber sind wir von dem GESETZ entbunden“ stellt er die Frage: „Ist das GESETZ Sünde? Dazu komme es nie! Tatsächlich hätte ich die Sünde nicht kennengelernt, wenn nicht das GESETZ gewesen wäre“ (7: 6, 7). Durch ein Studium dieses Bibelbuches stellt man fest, dass es keine unzusammenhängende Erörterung ohne Zweck und Ziel ist, sondern eine Abhandlung, die einen bestimmten Zweck und ein Thema verfolgt, ja dass man keinen Teil davon völlig verstehen kann, ohne das ganze Buch studiert und seinen Zweck kennengelernt zu haben. Paulus hebt die durch Christus zum Ausdruck kommende unverdiente Güte Gottes hervor und betont, dass Menschen nur durch diese unverdiente Güte Gottes und aufgrund ihres Glaubens gerechtgesprochen werden; er zeigt, dass weder Juden noch Heiden Grund haben, sich zu rühmen oder überheblich zu sein. Eindringlich warnt er die Heidenchristen davor, hochmütig zu werden, weil sie aus dem Versäumnis der Juden, Christus anzunehmen, Nutzen zogen und die Gelegenheit erhielten, Glieder des „Leibes“ Christi zu werden. Er sagt: „Sieh also Gottes Güte und Strenge. Gegen die, die gefallen sind, Strenge, gegen dich aber Gottes Güte, vorausgesetzt, dass du in seiner Güte bleibst; sonst wirst auch du abgehauen werden“ (Rö 11: 22 ).

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