Die Wette des Pascal

„Blaise Pascal war ein Wunderkind. Im Alter von elf Jahren stellte er bereits grundlegende geometrische Lehrsätze auf, die heute noch Gültigkeit haben. Später befähigte ihn sein hervorragendes Wissen, die Grundsätze der Wahrscheinlichkeitslehre zu entwickeln und zu begründen.
Als sein Vater sich als Zollbeamter mit zeitraubenden Berechnungen für die Zolltarife aufhalten musste, entwickelte Pascal die erste Rechenmaschine. Diese Maschine funktionierte über rotierende Scheiben. Sie war die entscheidende Grundlage für die Entwicklung der modernen Rechenmaschinen. Pascal hat noch viele weitere Erfindungen gemacht und wichtige Lehrsätze aufgestellt. 1654 kam Pascal zum lebendigen Glauben an JESUS CHRISTUS.
 … In dem Buch „Kann man Gott entfliehen“ – eine Selbstbiographie des bekannten Chirurgen Dr. Viggo Olson und seiner Frau Jean – wird von dem berühmten Mathematiker Pascal gesprochen…. Dr. Olson berichtet darüber: „Der berühmte französische Wissenschaftler und Mathematiker Blaise Pascal befasste sich eingehend mit der gleichen Entscheidung, vor der wir heute am Ende des 20. Jahrhunderts auch noch stehen. Er kam zu dem Schluss, dass sich jeder vernünftig denkende Mensch für Jesus Christus entscheiden müsste, selbst wenn die Chancen für die Richtigkeit der christlichen Lehre nur 50:50 ständen.

Die Wette

Hier seine Begründung:
1. In diesem Spiel, das wir Leben nennen, muss jeder Mensch eine Wette eingehen. Bei jeder Wette gilt ein Einsatz. Der Mensch muss sein Leben entweder auf die Behauptung setzen, dass die christliche Lehre wahr ist, oder auf die Behauptung, dass sie nicht wahr ist. Wenn der Mensch diese Wette nicht eingeht, setzt er automatisch auf die Möglichkeit, dass sie nicht wahr ist.
2. Nehmen wir an, ein Mensch entscheidet sich für den christlichen Glauben: Liegt er richtig mit seiner Annahme, hat er alles zu gewinnen, liegt er mit seiner Annahme falsch, hat er nichts zu verlieren.
3. Nehmen wir an, ein Mensch entscheidet sich gegen den christlichen Glauben: Liegt er mit dieser Annahme richtig, hat er nichts gewonnen; liegt er aber mit dieser Annahme falsch, hat er alles verloren und verbringt seine Ewigkeit in der Hölle.
… Später entdeckten wir dann, dass Blaise Pascal auch die Suche nach Beweisen erwähnt hat.  Nach dem Grundsatz der Wahrscheinlichkeit sollte sich der Mensch die Mühe machen, nach der Wahrheit zu suchen, denn wenn er stirbt, ohne den wahren Schöpfer angebetet zu haben, ist er verloren. Aber der leichtfertige Mensch sagt, wenn Gott gewollt hätte, dass ich ihn anbete, hätte er mir an Hand von Zeichen seinen Willen zu erkennen gegeben. Das hat Gott getan, aber die Menschen beachten die Zeichen nicht.“  (Quelle: http://www.west-europa-mission.de)
>>> https://sheepalert.wordpress.com/2011/05/05/titanic-ein-vermeidbarer-untergang
ICH nehme heute Himmel und Erde gegen euch zu Zeugen: ICH habe euch Leben und Tod, Segen und Fluch vorgelegt; so erwähle nun das Leben, damit du lebst, du und dein Same, indem du den HERRN, deinen GOTT, liebst, seiner Stimme gehorchst und ihm anhängst;   (5.Mose 30,19)
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