Götze der Festungen / Idol of Forces

Daniel 11.38 (2)
Aus dem Bibelkommentar von M. Henry ergibt sich folgendes:
„Gott, den seine Väter nicht kannten“ = weil diese Apollo und Diana verehrten, also Götzen des Vergnügens;
„Gott der Festungen“ = Baal-Semen (Baal-Zamen, Beel-Semen, Baalshamin, Ba’al Šamem, Aramäisch: ܒܥܠ ܫܡܝܢ), Jupiter (Olympius), Herr des Himmels, höchster Götze.
Der historische Anitochus IV. (Epiphanes) – ein Vorläufer des Antichristes – eroberte Jerusalem, verwüstete den Tempel und stellte den Gräuel der Verwüstung auf – höchste Form der Verehrung des Jupiter (Sohn-Götze) als irdischer Repräsentant Satans. Als Herr des Himmels soll der Götze auch die Blitze regieren und gilt somit als höchste Autorität. Insofern übertrifft diese Vergötterung die der „Väter“. >>> http://sheepalert…chanukka-triumph-uber-die-totale-niederlage-des-rebellen

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Dan_11:38. In his estate, in the room of the god of his fathers (Apollo and Diana, deities of pleasure), he shall honour the god of forces, a supposed deity of power, a god whom his fathers knew not, nor worshipped; because he will be thought in wisdom and strength to excel his fathers, he shall honour this god with gold, and silver, and precious stones, thinking nothing too good for the god he has taken a fancy to. This seems to be Jupiter Olympius, known among the Phoenicians by the name of Baal-Semen, the lord of heaven, but never introduced among the Syrians till Antiochus introduced it. Thus shall he do in the most strong holds, in the temple of Jerusalem, which is called the sanctuary of strength. http://www.biblestudytools.com/commentaries/matthew-henry-complete/daniel/11.html
„Die letzte Ölung stammt offensichtlich aus den chaldäischen Mysterien. Unter den vielen Namen des babylonischen Gottes gab es den Namen Beel-samen, Herr des Himmels, was der Name der Sonne ist, aber natürlich auch des Sonnengottes. „Beel-samen“ bedeutet eigentlich aber auch „Herr des Öls“ und sollte offensichtlich ein Synonym für den göttlichen Namen des (Anm.: falschen) „Messias“ sein. … Daß die Sonne jemanden salbt, ist gewiß keine Vorstellung, die auf natürliche Weise von alleine entsteht; bedenkt man jedoch, daß der Name „Beel-samen“, „Herr des Himmels“, auch „Herr des Öls“ bedeutet, so sieht man schnell, wie diese Vorstellung wohl zustande kam. Dies erklärt auch, warum der Leichnam des babylonischen Belus bis zur Zeit des Xerxes in seinem Grabmal in Babylon in Öl schwimmend aufbewahrt worden sein soll. Und zweifellos wurde aus demselben Grund auch die Statue Saturns (Anm.: > der Verborgene, Satan, Vater-Götze) in Rom ausgehöhlt und mit Öl gefüllt. (Von Babylon nach Rom, Alexander Hislop, 1997, S. 151 “Die letzte Ölung” / The Two Babylons, 1858)
Hier ist sie also wieder, die Zuspitzung des satanischen Götzenkultes durch Sonnenverehrung. Nach der Sintflut etablierte Nimrod neu die Geheimnisreligion und opferte Kinder der Sonne (> Moloch Kult). Dies geschah einhergehend mit obszönem Fruchtbarkeitskult. Nachdem Nimrod getötet wurde, beteten die Babylonier den „Geist Nimrods“ an – repräsentiert durch die Sonne. Das geistliche Erbe davon ist eindeutig Rom, das moderne Zentrum Babylons und deswegen ist die Stadt bis heute voll von dieser Götzenverehrung.
“From the Chaldean Mysteries, extreme unction has obviously come. Among the many names of the Babylonian god was the name „Beel-samen,“ „Lord of Heaven,“ which is the name of the sun, but also of course of the sun-god. But Beel-samen also properly signifies „Lord of Oil,“ and was evidently intended as a synonym of the Divine name, „The Messiah.“ In Herodotus we find a statement made which this name alone can fully explain. There an individual is represented as having dreamt that the sun had anointed her father. That the sun should anoint any one is certainly not an idea that could naturally have presented itself; but when the name „Beel-samen,“ „Lord of Heaven,“ is seen also to signify „Lord of Oil,“ it is easy to see how that idea would be suggested. This also accounts for the fact that the body of the Babylonian Belus was represented as having been preserved in his sepulchre in Babylon till the time of Xerxes, floating in oil (CLERICUS, Philosoph. Orient.). And for the same reason, no doubt, it was that at Rome the „statue of Saturn“ (note: > Satan) was „made hollow, and filled with oil“ (SMITH’S Classical Dictionary).” (The Two Babylons, Alexander Hislop, 1858, PDF side 137)
Jupiter, Kapitol in Rom„Im altbabylonischen Heidentum gab es ein Bild des Tieres aus dem Meer, und wenn man erfährt, was das Bild war, denke ich, wird die Frage völlig entschieden sein. Als man damit began, Dagon anzubeten, der auf viele unterschiedliche Weisen und in vielen unterschiedlichen Eigenschaften dargestellt wurde, war die bevorzugte Form, in der er angebetet wurde, die eines Kindes (Anm.: „reinkarnierter Nimrod“) in den Armen seiner Mutter, wie wir schon wissen. Der natürliche Lauf der Dinge war der, daß die Mutter schließlich zusammen mit dem Kind angebetet wurde, ja sogar zum bevorzugten Anbetungsgegenstand wurde…. Welchen Ehrennamen er auch trug – ein ähnlicher Name wurde ihr verliehen. Er wurde Belus, der Herr, genannt, sie Derketo, die Meerjungfrau. Er als der Weltenkönig trug die Stierhörner, sie setzte durch die Vollmacht von Sanchuniathon auf ihren eigenen Kopf, einen Stierkopf als Zeichen der Königswürde. Er als Königsgott wurde Beel-samen, Herr des Himmels genannt, sie als Mondgöttin Melkat-ashemin, Königin des Himmels.“ (Von Babylon nach Rom, Alexander Hislop, 1997, S. 239 “Das Bild des Tieres” / The Two Babylons, 1858)  >>> http://sheepalert…das-geheimnis-der-gesetzlosigkeit-2-nimrod-himmelskonigin
„In the old Babylonian Paganism, there was an image of the Beast from the sea; and when it is known what that image was, the question will, I think, be fairly decided. When Dagon was first set up to be worshipped, while he was represented in many different ways, and exhibited in many different characters, the favourite form in which he was worshipped, as the reader well knows, was that of a child in his mother’s arms. In the natural course of events, the mother came to be worshipped along with the child, yea, to be the favourite object of worship. To justify this worship, as we have already seen, that mother, of course, must be raised to divinity, and divine powers and prerogatives ascribed to her. Whatever dignity, therefore, the son was believed to possess a like dignity was ascribed to her. Whatever name of honour he bore, a similar name was bestowed upon her. He was called Belus, „the Lord“; she, Beltis, „My Lady.“ He was called Dagon, „the Merman“; she, Derketo, „the Mermaid.“ He, as the World-king, wore the bull’s horns; she, as we have already seen, on the authority of Sanchuniathon, put on her own head a bull’s head, as the ensign of royalty. He, as the Sun-god, was called Beel-samen, „Lord of heaven“; she, as the Moon-goddess, Melkat-ashemin, „Queen of heaven.“ (The Two Babylons, Alexander Hislop, 1858, PDF side 213)
Die Verehrung des Jupiter ist somit die maximale Anmaßung gegenüber dem echten GOTT und Schöpfer. Die heute weltweiten Auswirkungen davon im Rahmen der „Neuen Weltordnung“ sind ein eindeutiger Anzeiger des Finales der Weltgeschichte, die das Geschehen um den Vorläufer „Antiochus IV. Epiphanes“ bei weitem übertreffen, aber genauso enden werden: mit der totalen Niederlage des Rebellen!  
This will run out in a total defeat of the enemy of GOD!
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