Raus aus der frommen Subkultur!

Das Volk Israel war und ist bis heute mit Babylon im geistliche Konflikt und fällt immer wieder auf dieselben Angebote der – z. B. hellenistischen – Götzen herein. So auch wir Nicht-Israeliten. Die ersten Christen in Rom kannten ihren Feind genau, er wollte sie ständig verführen oder auslöschen. Seinen Todfeind sollte man aber erkennen.
Unsere Christenheit heute ist, von säkular bis modern, vor allem auf „Liebe“ und „gute Werke“ getrimmt, aber nicht auf Gottesfurcht und die Unterscheidung der Geister. So spüren die Nicht-Christen oft viel deutlicher, dass etwas grundlegend faul ist, auch wenn sie nicht die richtige Erklärung finden.
Die gläubige Gemeinde dagegen fühlt sich in ihrer frommen Subkultur oft noch sehr wohl und will aus dieser Bequemlichkeit auch nicht heraus gerissen werden. Der Feind aber hat schon längst die Herde infiltriert und unterwandert. Der Zerstörungsgrad ist schon erheblich und betrifft in irgend einer Weise alle Christen. Es wurde sogar der Bock zum Gärtner gemacht: römische Welt-Ökumene und (römische) Evangelische Allianz sind der von Rom gesteuerte Untergang des Christentums. Trotzdem wird das noch von den „Evangelischen“ bezahlt, gehegt, gepflegt und bis ins absurde verteidigt. Das nicht selten auch deswegen, weil man seine eigenen Felle sonst davonschwimmen sieht. Das Schaf füttert hingebungsvoll den Wolf, wie lange noch? Arme Gemeinde!
„Entstanden waren die Römischen Verträge, diese Meilensteine auf dem Weg zum europäischen Superstaat, nirgendwo anders als bei den Bilderbergern des Jesuiten Retinger… Somit kann man abschließend festhalten, dass zunächst die Bilderberger und dann die Europäische Gemeinschaft und ihre Vorläufer ein jesuitisches und damit katholisches Projekt waren.“   Gerhard Wisnewski, „Drahtzieher der Macht”, S. 123+125
NWO, lebensgefährlich:  https://sheepalert.wordpress.com/nwo/
Der doppelte Rücktritt:  Die naive, weitgehende Ahnungslosigkeit der Gemeinde nimmt nun gefährliche Züge an. 2008 trat erstmals ein Jesuiten-General zurück („schwarzer Papst“). 2013  wurde dann überraschend der Papst ausgewechselt und damit eine neue Phase eingeläutet. In der Presse wird er schon mal als friedvolle, heilsbringende Messiasgestalt aufgebaut. Hier ist etwas grundsätzlich faul!

Offenbarung 20.14

Die Geschichte von Teilen der Jesuiten ist aber bis in die junge Gegenwart voller abnormer Gewalt und die Symbolsprache ist auch schon immer unmißverständlich: der Tod wird verherrlicht.
Argentiniens Geschichte war ein typischer Fluchtort der Nazis und ein Hort für Diktatur. Von dort soll sich jetzt die Welt-Erlösung nahen? Merkt fast niemand etwas?    >>> http://vatikanische-nwo.blogspot.de/2009/11/die-rattenlinien-der-vatikan.html
Dass der Fürst dieser Welt diese eroberte ist logisch. Mit derartigem Erfolg im Rücken hatte er dann zunächst die Christenheit infiltriert: Hochschulen, Bibelseminare, Lehre, Medien, Verlage, Kirchen, Gemeinden, Gedanken- und Liedgut usw. Ein Meister der Verwandlung, Verführung, Täuschung und Infiltration ist am Werk und am Ende steht immer die Verfolgung. Die faule Frucht ist reif!
Verfolgung: Verführung > Verflachung > Vereinnahmung > Verfolgung:   (MP3, Karl-Hermann Kaufmann)
GOTT gibt dazu klar Anweisungen in der Bibel, dazu ist meist keine besondere Weisung mehr nötig:
Offenbarung 18.4Die Einschläge kommen näher. Wenn nun immer öfter die Fluten auch Deutschland heimsuchen, die Finanzsysteme defekt sind und die Unmoral ausufert, dann wird es vielleicht auch in den kuschligen Ecken zu ungemütlich. Und selbst das soll uns allen zum Besten dienen. Die Welt nennt es Aufwachen, GOTT aber ruft zur Buße und Umkehr zu IHM!
Der HERR selbst hatte in Gethsemane eine finale Entscheidung getroffen. Das ist auch heute mit des VATERS Hilfe nötig.

Matt 26.42

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2 Antworten zu Raus aus der frommen Subkultur!

  1. Amino schreibt:

    Es heißt nicht umsonst: „So gibt es nun keine Verdammnis für die, die in Christus Jesus sind“ (Rö 8,1). Aber die meisten Christen in den westlichen Kirchen, allen voran die katholische Hure Babylon, haben das umgeschrieben in „So gibt es nun keine Verdammnis für die, die in der Kirche sind.“ Dieses Evangelium ist menschlich und diabolisch. Dadurch wird niemand errettet. Es belässt sog. gläubige Christen in ihrer Illussion, dass sie errettet seien wenn sie in die Kirche gehen. Welch ein Irrtum! Wer nicht mit Jesus lebt und wie der ungläubige Thomas sagen kann: „Mein Herr und mein Gott“ (Joh 20,28), der wird verloren gehen, auch wenn er in der Kirche sitzt. Das Christentum heute wird reduziert auf den Kirchgang – das ist im höchsten Maße unbiblisch, zumal es in den ersten 3 Jahrhunderten überhaupt keine Kirchen gab! Wo steht in der Bibel, dass Christen in die Kirche gehen sollen? Sie sollen Christus gemäß leben, und zwar 24/7! Die Kirchen dieser Tage sind an Lauheit nicht mehr zu übertreffen und sie wollen zwei Herren dienen, dem Mammon und Gott: http://www.idea.de/detail/frei-kirchen/detail/kirchensteuereinnahmen-erreichen-hoechststand.html. Die Hirten wissen darum, aber scheren sich einen Dreck darum. Da sie es wissen, werden sie ein desto härteres Urteil empfangen, wenn sie nicht endlich umkehren. „Der Knecht aber, der den Willen seines Herrn kennt, hat aber nichts vorbereitet noch nach seinem Willen getan, wird viel Schläge erleiden müssen“ (Lk 12,47).

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