Symbole – Zeichen der Zeit

Benedikt XVI. ändert die Regeln, Papst kann früher gewählt werden

„Jetzt könnte es ganz schnell gehen: Kurz vor seinem Rücktritt beschleunigt Papst Benedikt das Verfahren zur Wahl eines Nachfolgers. Einen Termin für das Konklave gibt es aber noch nicht…..“ (n-tv)
http://www.n-tv.de/panorama/Papst-kann-frueher-gewaehlt-werden-article10189531.html

pope, tilted cross

Symbolik:  kippendes Kreuz = Verhöhnung, Sturz des Christentums / tilted cross = mocking, collapsing christianity
Seit der Sprachverwirrung in Babylon sind Symbole (auch in Architektur) als Kommunikationsmittel mit magischer Bedeutung entstanden. Die spirituellen Merkmale sind in allen okkulten bzw. New-Age Strömungen weltweit verbreitet und ständig in unserem Alltag zu finden. So lässt sich auch leichter die gegen GOTT und seine Schöpfung gerichtete, satanische Rebellion entdecken. Die Folgen daraus sind viel schlimmer als man annehmen möchte. Falls der Betrachter die Wirkung und die Tragweite nicht kennt, vermindert das die okkulte Wirksamkeit keineswegs und darf nicht unterschätzt werden.
„Symbols are employed as tools to communicate the spiritual attributes of the New Age movement and the occult…What makes this especially disturbing is that while the „marks“ of occultism can be found throughout society, yet we no longer recognize their spiritual implications. However, just because the average person doesn’t know the meaning of occult symbols, it in no way negates their significance….“  http://www.crossroad.to/articles2/2002/carl-teichrib/1contents.htm
>>> SYMBOLS and their Meaning:   http://www.crossroad.to/Books/symbols1.html
Die fast unglaublichen Vorgänge und aktuellen Probleme in und um den Vatikan lassen sich so auch besser erfassen. Entwickelt es sich in Richtung zur Endphase von Offenbarung 17?
Solche spirituellen Merkmale gibt es auch verbreitet innerhalb der Christenheit bzw. deren Institutionen und Kultur. Häufige Botschaften verweisen auf das „Allsehende Auge“ (gefallener Luzifer, Satan) und forcieren den Sturz des Christentums. Zunehmend häufig ist das auch innerhalb der evangelikalen Bewegung. Abgeschnittene Gesichter (Identität…) oder Köpfe (Bereich des Denkens…) sind mehr als nur moderne Stilmittel.

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Die Symbolik ist oft der (zusätzliche) Hinweis, dass etwas nicht mehr in Ordnung ist. Trotzdem ist es notwendig mehrere geistliche Beurteilungen übereinander zu legen und die Informationen zu sieben. Häufig ergibt sich eben das gleiche, oft sehr problematische Ergebnis.
„Die übernationale Führung einer intellektuellen Elite, zusammen mit den Weltbanken, sind den Menschen bestimmt angenehmer, als die nationale Selbstbestimmung der vergangenen Jahrhunderte.“ (David Rockefeller, Bilderberger Treffen in Baden-Baden, 1991)
Viele Leute der selbsternannten Elite haben zuerst die Weltbevölkerung bestohlen und dann einen geringfügigen Teil davon in „wohltätige Zwecke“ gesteckt, z. B. in die Finanzierung des Baptistenseminares in Deutschland, Hamburg-Horn (1887). Auch dadurch sind Abhängigkeiten und geistliche Verstrickungen entstanden, die zunehmend ihren Tribut einfordern (Offenbarung 17). Es ist längst an der Zeit, die Geister zu unterscheiden, die kritischen Stimmen auszuwerten, und zeitnah die Konsequenzen daraus zu ziehen.
Kritische Informationen wird es nicht mehr lange offiziell geben. Zum verstehen der Zeit: lies die Bibel!
Ihr aber, Geliebte, da ihr dies im voraus wißt, so hütet euch, daß ihr nicht durch die Verführung der Frevler (Ruchlosen) mit fortgerissen werdet und euren eigenen festen Stand verliert!    2.Petrus 3,17
>>> http://sheepalert…die-ruchlosen-werden-gerichtet-furchte-dich-nicht/
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3 Antworten zu Symbole – Zeichen der Zeit

  1. Amino schreibt:

    Ein sehr treffender Artikel. Vielleicht sollte man erwähnen, dass Papst Benedikt XVI schon seit längerer Zeit an der Demontage des Christentums gearbeitet hat; oder warum hat er anno 2005 bei seinem Besuch des Weltjugendtages in Köln einen jüdischen Gottesdienst in der Kölner Synagoge besucht und damit die Politik der Gleichstellung (= Herabwürdigung) des Christentums mit anderen Religionen fortgesetzt, die sein Vorgänger Papst Johannes Paul II. bereits 1986 in Assisi eingeläutet hat?

    http://www.youtube.com/watch?v=oIvbCoaRr7w (Min 5:25)

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    • SheepAlert schreibt:

      Generell muss der Besuch eines jüdischen Gottesdienstes keine Herabwürdigung des Christentums sein, da der Adressat zunächst derselbe, eine GOTT ist. Trotz der Differenzen um den Messias. Man darf eben keine faulen Kompromisse machen, muss bei der Wahrheit und der christlichen Botschaft bleiben, und den Unterschied erst einmal aushalten. Aber: ob es angemessen ist bleibt umstritten. Auch viele „christliche Gottesdienste“ sind heute oft unangemessen und verdienen den Namen nicht. Natürlich geht es im Kern um Religionsvermischung etc.

      Zudem ist der lebendig gelebte Glaube an GOTT in JESUS CHRISTUS keine Religion und kann nicht von einem Papst, egal welcher Art, vertreten werden. Der babylonische Papst, nebst seiner Himmelskönigin ist in Amt und Funktion sowieso eine Blasphemie. Aber auch das selbstgeschnitzte Malachias-Mysterium scheint dem bald ein Ende zu setzten (Off 17,17).

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