Evangelische Allianz, religiöse Vermischung

Das Geheimnis der Vermischung arbeitet auf subtile Art. Was selbst Teilnehmern der „Ev. Allianz“ oft nicht klar sein dürfte ist, dass sie sich nach und nach Rom unterwerfen, dem „Pontifex Maximus“. Tatsache: dieser selbst trägt die Insignien des höchsten Baals-Priesters, bzw. des Regenten des Römischen Reiches, egal was man daraus ableiten will, oder auch nicht.
Nach der Meldung von heute, nimmt also der institutionelle, neo-evangelikale Einfluss zu: „DEA weitet Netzwerk aus – 13 Neuberufungen in den Vorstand,Das Netzwerk weitet sich konfessionell aus und beruft weitere leitende Frauen in den Vorstand…“.
Ähnlich wie in der Ev. Landeskirche, werden die bibeltreuen Evangelikalen von den modernen Strömungen zunehmend überrannt und an den Rand gedrängt. Trotz erwiesener Irrlehren, werden postmoderne Bestrebungen wie Gemeindewachstum, Emerging und zweckorientiertes Evangelium, von den großen Verbänden und Medien massiv gefördert.
Alarm für die Gemeinde: Wie sich Kirchenführer von der biblischen Wahrheit verabschieden: „Der Heilige Geist fordert Christen heraus, die Grenzen ihrer Gemeinde zu überschreiten. Auf Augenhöhe mit den Heiden bist du auf Augenhöhe mit dem Heiligen Geist. Öffnet die Gemeinde für unverheiratete Pärchen, Esoteriker  karriereorientierte Banker und Disco-Queens. Sagt ihnen: „Euch schickt der Himmel!“ Über Ethik reden wir, wenn ihr integriert seid.“ (Pastor Andreas Malessa, idea 24/2011). 
>>> https://sheepalert.wordpress.com/2012/10/31/subversion-in-der-kirche-gemeinde-in-church-4-das-neue-evangelium%C2%B4-und-dominionismus/
Video-Autor: „ChristenFreimaurer“ / http://www.youtube.com/user/oecumenegefahr
Freimaurerischer Hintergrund beim Verhaltenskodex für Mission? Ein Kommentar von Baldur Gscheidle: „…Der Ausdruck „Einheit in der Vielfalt“ wurde von der führenden Esoterikerin Alice Bailey geprägt; er war ihr von dem Tibeter eingegeben worden. Der Ausdruck ist ein bekanntes New-Age Signalwort. Der Tibeter wird im selben Buch näher beschrieben. Er ist ein Meister aus dem Jenseits: Djawal Khul. A. A. Bailey hasste das Christentum, bzw. den Christus und Gott der Bibel. Sollte es nun ein reiner Zufall sein, dass ausgerechnet die Evangelische Allianz dieses Schlagwort „Einheit in der Vielfalt“ nicht nur als Buchtitel herausgegeben, sondern auch als Programm für sich formuliert hat?“
Video-Autor: „ChristenFreimaurer“ / http://www.youtube.com/user/oecumenegefahr
Einheit im biblischen Sinne kommt nur aus der „Furcht des HERRN“, welche Buße und bedingungslose Liebe zu GOTT voraussetzt. Das lässt sich nicht mit menschlich stolzen Plänen, in weltweiten, interreligiösen Institutionen erzeugen. Das bringt lediglich Machtmissbrauch.
Nun werden also bald die neuen Anforderungen und Herausforderungen folgen. Die Körperschaftsrechte liegen häufig bei den zentralen Bundesstellen, inklusive Immobilienbesitz (Grundbucheintrag) und Weisungsbefugnis (Verträge, Dienstgesetze). Manch eine Gemeinde wird vielleicht „nackt fliehen“ müssen, um nicht ihren Glauben zu verleugnen. Mit den neuen gesetzlichen Anforderungen in Europa (z. B. Gender Mainstreaming…) und dem Zwang zum interreligiösen Kompromiss auf Allianz-Ebene, können heute schnell unangenehme Anweisungen an Gemeindeleitungen kommen. Es besteht die Gefahr, dass sie nur noch die Hausschlüssel an die Zentrale schicken und aufgeben, oder in der Welteinheitsreligion assimiliert werden. Ob es viele schaffen werden, vielleicht sogar noch rechtzeitig aussteigen?
„… durch den Namen JESU CHRISTI, des Nazareners, den ihr gekreuzigt habt, den GOTT auferweckt hat aus den Toten, daß dieser durch Ihn gesund vor euch steht. Das ist der Stein, der von euch, den Bauleuten, verworfen wurde, der zum Eckstein geworden ist. Und es ist in keinem anderen das Heil; denn es ist kein anderer Name unter dem Himmel den Menschen gegeben, in dem wir gerettet werden sollen!    Apostelgeschichte 4,10-12
>>> https://sheepalert.wordpress.com/2012/03/08/legion-und-religion/
>>> https://sheepalert.wordpress.com/2012/03/26/freimaurerei-liberale-theologie-und-bibelkritik/
>>> https://sheepalert.wordpress.com/2012/06/02/medien-kartelle-die-saat-geht-auf/
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Eine Antwort zu Evangelische Allianz, religiöse Vermischung

  1. Gassenreh, Jakob schreibt:

    Viele Gemeinden nehmen z. B. die Bestrebungen der Gender-Mainstream-Ideologie nicht ernst bzw. denken, damit wird etwas Aufbauendes für die Frauen getan. Dabei wäre es bitter notwendig, z. B. das von den Gender-Ideologen propagierte „social engineering“ in Richtung Übersexualisierung im Erziehungsbereich schon der Kleinsten und Jüngsten (Krippe, Kita, Schule) zu stoppen.
    Es kann nicht ernst genug genommen werden, was die Vernichtung des Selbstverständnisses von Mann und Frau für Buben und Mädchen bedeutet, die sich gemäß ihren genetischen Vorgaben an Vorbildern entwickeln müssen (siehe Buch „Vergewaltigung der menschlichen Identität, über die Irrtümer der Gender-Ideologie“)

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