Finanzkrise, der Vorhang fällt (langsam)

CNBC-Video mit Sarkozy´s Bruder: Weniger als drei Monate vom Kollaps entfernt / http://www.marktorakel.com (23. November 2011)
>>> http://video.cnbc.com/gallery/?video=3000058830
„In Europa müssen 30 Billionen Euro,

30.000.000.000.000 €

im Finanzsystem stabilisiert werden.“ „Es ist nicht die Frage, ob man es stabilisieren will, sondern das man es tun muss.“
>>>Finanzkrise: Die Luft ist raus! / Debt Crisis: Empty Balloon
Konzertierte Notenbank-Aktion Nr. 2: Liquidität für alle! – Dope statt Entzug, Börsenparty gegen die Krise
… Doch genau wie nach der Lehman-Pleite im Herbst und Winter 2008, als die Notenbanken ebenfalls wiederholt in konzertierten Aktionen die Märkte mit Liquidität fluteten, werden damit auch dieses Mal lediglich die Symptome der Finanzmarktkrise behandelt. An den erneut aufgeblähten und mit hoch riskanten Papieren belasteten Bilanzen vieler Groß- und Investmentbanken ändert das freilich nichts. Es ist folglich eine lebensverlängernde Maßnahme...“   >>> http://www.querschuesse.de/konzertierte-notenbank-aktion…
Bisher wurde 7% als der Beginn der „Todeszone“ bezeichnet, weil die Refinanzierung der Staaten zu teuer wird, aber das kann ein Tod auf Raten sein, also langsam.
>>> Standard & Poor´s Rating update 29. November 2011 (PDF)
Der ausgetrocknete Interbankenmarkt wurde in den letzten Tagen geflutet, angeblich vor allem für französische, systemrelevante Banken. Bezeichnend für die Zuspitzung ist die Berichterstattung in der Massenpresse, das Beschönigen und Verniedlichen ist am Ende angekommen.
>>> Fondsmanager: „Wir sind sehr nahe an einem Bank Run“ , Dt. MittelstandsNachrichten
Einige aktuelle Gefahren 2011/2012:
Währungsreform mit „Haircut“:   Bankguthaben werden bis auf einen Betrag von z. B. 3.000 € verloren gehen und nicht in die neue Währung umgerechnet. Verbleibende Gelder werden zu einem Wechselkurs umgerechnet. Die Kaufkraft pro Kopf bricht drastisch ein. Man sollte sich nicht darauf verlassen, daß Schulden gleichermaßen verschwinden. Da gibt es unterschiedliche Modelle.
(Hyper-) Inflation:   die Folge kann ein starker Kaufkraftverlust sein.
Steuererhöhungen:   z. B. auf diverse Vermögensgegenstände und Immobilien.
Massenarbeitslosigkeit: durch wirtschaftliche Stagnation.
Versorgungsengpässe:   der Verlust der geordneten Finanzströme kann unkontrolliertes Chaos bei Produktion, Transport und Verteilung von Gütern verursachen.
Lebensmittelmarken:   anstatt staatlicher, sozialer Unterstützung, Rente usw.
Das alles sind schon geschichtlich wiederholt aufgetretene Ereignisse, also nicht neu. Besonders die Bürger der ehemaligen DDR haben dazu noch reichliche Lebenserfahrungen und könnten ihren anderen Mitmenschen mit Rat und Tat helfen. Ob sie aber auf der Höhe des Zeitgeschehens sind, ist fraglich. Die „Wende“ erfährt gerade die Rolle rückwärts... >>> http://www.geiernotizen.de/60-jahre-ddr
>>> Geldkrise – nur ein Symptom / Weltwährung
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  1. Pingback: Hyper-Inflation wahrscheinlich | SheepAlert

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