Weltverschwörung – eine Tatsache, keine Theorie

Schon lange bevor ich auf die Tatsache der Weltverschwörung gestossen bin, war mir klar, dass mit unserem Staatswesen, der „Demokratie“ und den Menschen vieles nicht in Ordnung ist. Zusammen mit der Bibel, ergibt das jetzt ein klares Bild. Fragen bleiben kaum mehr übrig. Die Zeit ist reif.

Die Offenheit mit der die Neue Weltordnung (NWO) jetzt sichtbar wird, lässt darauf schliessen, dass der Kampf in ein entscheidendes Stadium eintreten ist und bald zu Ende geht. Die aktuelle Blutspur in Japan ist nur ein Teil davon und die nächste Karte soll schon in Kürze ausgespielt werden. Dazu mehr im Video:

So wartet nun geduldig, ihr Brüder, bis zur Wiederkunft des Herrn!   Jakobus 5,7

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2 Antworten zu Weltverschwörung – eine Tatsache, keine Theorie

  1. badhofer schreibt:

    Der Krieg der Kulturen

    Mit den Führern der großen Weltreligionen
    ist es ungefähr so wie mit einem „christlichen“ Sohn,
    der keine Zeit für seine kleinen Geschwister opfern wollte:

    Es war einmal eine Mutter, die sagte zu ihrem ältesten Sohn: „Gehe in die Stadt und bringe Milch für deine kleinen Geschwister.“ Der Sohn aber wollte keinen Teil seiner Freizeit opfern, deshalb ging er nur auf die Straße und stellte eine Tafel auf mit der Inschrift: „Ich bringe Milch“. Seine Mutter rief zu ihm hinaus, er sollte sich doch beeilen mit der Milch, seine Geschwister hätten Hunger. Da ging er auf ein Feld und baute eine Kirche mit der Aufschrift: „Ich bin der Milchbringer.“ Und die Menschen kamen in seine Kirche und er predigte ihnen vom Milchbringen.

    Von der Ferne hörte er seine Mutter schreien, wo denn die Milch sei, die Geschwister hätten großen Hunger. Darauf schulte er viele Menschen zu Missionaren, trug ihnen auf, sie sollten in der ganzen Welt Kirchen bauen mit der Aufschrift: „Wir sind die Milchbringer“.

    Und er schmückte sich mit den Federn derer, die Mitglieder seiner Kirche wurden und trotzdem ihren Geschwistern Milch brachten.

    Und es begab sich, dass der Sohn, der sich inzwischen als „Seine Eminenz, der hochwürdigste und allerheiligste aller Milchmänner“ feiern lies, zwei Gleichgesinnten begegnete, nämlich einem Sohn, der für seine moslemischen Geschwister Milch hätte bringen sollen und einem Sohn, der für seine jüdischen Geschwister Milch hätte bringen sollen. Uneinig darüber, wer denn nun von ihnen der alleinige, von Gott gesandte Milchmann wäre, fingen sie an, sich gegenseitig zu bekämpfen.

    Und es war Abend geworden und der Krieg tobte.

    Da kam der Vater nach Hause und fragte, wo denn seine Kinder wären und die Mutter antwortete ihm: „Ich hatte deinen ältesten Sohn um Milch für die Kinder geschickt. Er ist bis jetzt nicht zurückgekommen, und so siehe, lieber Mann, deine Kinder sind verhungert.“

    Was soll nun der Vater mit seinem hochwürdigen Sohn machen?

    Auszug aus http://www.physik.as
    .

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    • SheepAlert schreibt:

      Das ist keine Antowrt auf meine Themen. Gnosis.
      Religionskriege führen Andere, vor allem die Verschwörer und Aufhetzer. Stimmt, die Institution Kirche ist nicht die Lösung. Ich habe moslemische Freunde in Ägypten, schätze auch einiges dieser Kultur, und weiss auch um die besondere Verbundenheit zu den Juden. Mit der Waffe kämpfen die Anderen. Der Gott der Christen lässt niemanden verhungern, wer das meint hat einen Total-Blackout. Die Selbsterlösung funktioniert nicht. Selbst wenn man alle Probleme ausrottet, bleibt der überlebende Mensch ein Sünder und kann sich selbst nicht höher entwickeln – fataler Irrtum. Respekt vor der Freiheit anderer Gläubigen und Freimaurern: ja, Gleichmacherei: nein. Zudem leben wir schon in einer Zeit, wo ein weltweiter Massenmord und Verfolgung gegen Christen stattfindet, die Presse das aber vorsätzlich unterdrückt. Da hört dann der Respekt auf und widerspricht auch der Humanität. Die Abschlußfrage hat die NWO mit Dezimierung schriftlich erklärt. Luzifer ist nicht betrogen, sondern die Quelle des Bösen und wird gerichtet. Ausserdem wird der HERR selbst sich zeigen und dem Treiben ein Ende setzen. Die Lösung ist eine persönliche Herzensbeziehung zu Gott auf Basis persönlicher Umkehr.

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