Japan – geo update 2 / Kontinentalbruch?

Auch die Geologie bereitet großes Kopfzerbrechen, nein richtiger ein Bodenbrechen. Die hohe Erdbebenfrequenz hat einen gewaltigen, angeblich 190 km langen Riß im unterseeischen Gebirgsrücken entstehen lassen. In diese Risse wirken nun hohe Wasserlasten ein und die Kipplasten der Landmasse. Deswegen tritt keine Beruhigung der seismischen Aktivität ein und lassen schlimmeres Befürchten.Wie im USGS Bild zu sehen ist, nimmt die seismische Tätigkeit entlang der Platten zu. Teile der Landmasse könnten also über einen Zeitraum X  hin an den tektonischen Platten abbrechen und ins Meer rutschen – das ist kein schwarzer Humor. Wie schon im Vorbericht beschrieben, ist das südliche Hauptbeben vor Tokio noch nicht erfolgt. Teilbereiche der Landmasse sollen sich auch schon gesenkt haben. Das wiederum drückt auf die tektonischen Plattengrenzen, die phillipinische, pazifische und eurasische Platte verhaken sich hier.

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